„… Die jungen Paare sind diesmal gut besetzt: der elegante René Peckl als Alfred, Vincellis Sohn, umwirbt Fetts Verwandte Ulrike Holm …“

(„Die Presse“ 7.7.2016)

„Das Dutzend wird mit einem Abend der Wiederholungstäter voll.

Als erster wirft sich Rene Peckl im wahrsten Sinn des Wortes auf die Bühne – als „Frédéric Français“ unverkennbarer Franzose, allerdings ist er eine multiple (Darstellungs)Persönlichkeit und so springt er in Sekundenschnelle gekonnt von einer Person in die andere.
Frankreich hat er wegen der Liebe verlassen, in Schwechat hat er zuviel Wiener Luft eingeatmet, von Ötzis Schneeversteck ist er begeistert und natürlich hat er auch mit verlängerten Wochenenddepressionen zu kämpfen.
Äußerst angenehm fällt auf, dass er als Einziger spielend auch ohne (manchmal doch störendes) Mikrofon den Raum beschallt, ein herzliches Dankeschön dafür! …“

(Renate Danninger)

„… Nachwuchsförderer Simon Pichler traf 2004 erstmalig auf  Rene Peckl, ebenfalls Steiermarker, der ursprünglich Fußballer werden wollte, sich aber durch die Zusammenarbeit mit Simon glücklicherweise eines Besseren besonnen hat und nun als Schauspieler und Alter Ego „Frédéric Français“ die Zuschauer beglückt.
In der Zwangsjacke wird er vorgeführt und nach dem Befreiungsakt zeigt er als multiple Persönlichkeit sein Talent und hüpft mit gekonnter Leichtigkeit von einem Charakter zum andern.
Dabei fällt ihm die Entscheidung schwer: professioneller Stratosphärenspringer werden oder doch besser die Wirtschafts-Uni besuchen, um im French-Scheiß-Unternehmen reich zu werden?
Geschmeidig rettet er sich in eine 3-Monats-Depression und kann so immer noch in französischer Manier Frösche fressen. …“

 

(Renate Danninger)